Weite Landschaften – der Ursprung meiner Fotografie
Es gibt Orte, die einen innehalten lassen. Orte, an denen der Blick weit über die Landschaft schweift und man für einen Moment alles um sich herum vergisst. Diese Momente der Weite und Stille sind es, die mich zur Fotografie gebracht haben – und sie begleiten mich bis heute.
In dieser Sammlung zeige ich Fotos, die genau dieses Gefühl einfangen: den weiten Horizont, das Spiel von Licht und Wetter, und die unverfälschte Schönheit natürlicher Landschaften – von nah und fern.
Diese Art der Landschaftsfotografie war es, die mich ursprünglich zum Fotografieren gebracht hat: der weite Blick über unberührte Landschaften, über Horizonte, die sich scheinbar endlos ausdehnen. Solche Momente sind heute selten geworden – und vielleicht sind sie gerade deshalb so besonders.
Wenn ich mit der Kamera unterwegs bin, suche ich genau dieses Gefühl: Freiheit, Ruhe, Größe. Es sind die Augenblicke, in denen man einfach stehen bleibt, tief durchatmet und die Szenerie auf sich wirken lässt.
Mit der Zeit haben mich die vielen Tage draußen in der Natur immer tiefer in die Landschaft hineingezogen. Ich begann, nicht nur die Weite zu sehen, sondern auch die feinen Details wahrzunehmen – das Licht, das über eine Wiese streicht, die Struktur eines Felsens, die Linien eines Flusslaufs.
Die Fotos auf dieser Seite stammen aus Regionen, die kaum unterschiedlicher sein könnten: vom unspektakulären, aber stillschönen Niederrhein über den Lake District in England, bis hin zu den endlosen Weiten Namibias und Südafrikas. Dazu kommen Eindrücke aus den Niederlanden, Frankreich, Norwegen und Dänemark – jedes Land mit seiner ganz eigenen Stimmung und Farbigkeit.
Ich lade dich ein, in diesen Bildern zu stöbern, die Weite zu spüren und vielleicht selbst ein wenig Fernweh zu bekommen.























